#ingenieurvermessung

Wir sind Perfektionisten!

Bei der Ingenieurvermessung kommt es auf jeden Millimeter an: Beim Bau von Tunnelbauwerken, beim Errichten von Staumauern, bei der Planung von Hochhäusern, bei der Berechnung der Brückenspannweite bis zu den hochpräzisen Vermessungen im Maschinenbau.

Brückenvermessung – Grundvoraussetzung für einen soliden Brückenbau.

Die Ingenieurvermessung ist die „Königsklasse“ der Geodäsie im Baubereich. Das Spektrum ist sehr breit: Neben vielem anderen sind außergewöhniche Bauwerke in Architektur und Denkmalschutz, Tunnel- und Hafenbau sowie Küstenschutz wesentliche Themen für die Ingenieurvermessung und machen das Berufsbild so interessant.

Der Gotthard-Basistunnel bei Sedrun. Die Vermessung eines 57 km langen Tunnels ist eine Herausforderung.

Wenn beispielsweise vorgefertigte Bauteile aus Stahl oder Beton in ein Bauwerk wie eine Brücke oder einen Tunnel eingebracht werden sollen, bleibt wenig Spielraum. Hier ist die präzise Vermessung während der Planung und der Einrichtung elementar. Sind sie einmal errichtet, müssen die Bauwerke auch weiterhin überwacht und vermessen werden. Mit sogenannten Deformationsmessungen wird zum Beispiel überprüft, ob sich Staumauern bewegen, Berghänge rutschen oder Gebäude ihre Lage verändern, wenn eine U-Bahn darunter gebaut wird.

Geodät:innen arbeiten dabei stets interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen zusammen und pflegen den fachlichen Austausch. Ein verantwortungsvolles und abwechslungsreiches Arbeitsgebiet!

Wir erzählen aus der Praxis

Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur (ÖbVI)

International arbeiten – Vermessung über alle Grenzen hinweg

Martin Burghof (33) ist als Öffentlich bestellter Vermessungsingenieur Mitinhaber eines Vermessungsbüros in Bergheim in der Nähe von Köln.

Weitere Tätigkeitsfelder der Geodäsie